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Projektmanagement, Projekt, Software

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Freitag, 20.10.2017

Änderungssteuerung

Die sogenannte Änderungssteuerung dient zum Dokumentieren, Ablehnen, Genehmigen, Steuern oder Identifizieren von jeglichen Änderungen an den Basisplänen eines Projektes. Wenn eine Änderung vom Projektmanagement als Notwendig erachtet wird, so kommt es erst einmal zu einer Analyse der eigentlichen Projektleistung. Im Anschluss daran folgt ein Antrag zur Variation eines einzelnen Aspektes des Projektes.

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Dabei erfordern einige identifizierte Änderungen, also beispielsweise Zusätze, Löschungen oder Änderungen, eine Anpassung des Budgets nach oben oder unten. Der Prozess der sogenannten integrierten Änderungssteuerung regelt und überprüft die Änderungsanträge.


Ein Äderungsantrag, wenn er denn in Kraft tritt, hat auch zur Folge, dass der Projektmanagementplan durch die Einbeziehung eines partiellen Plans, der wiederum die Form eines Prozessverbesserungsplans und eines Qualitätsmanagementplans hat, aktualisiert werden muss. Dabei wird der Projektmanagementplan dann aktualisiert, wenn die einzelnen Bewältigungsvorgänge nach der Zuordnung und Überprüfung innerhalb des Prozesses der Änderungssteuerung hinzugefügt werden. Um sicherzustellen, dass Vereinbarungen als Teil des aktuellen Projektes überwacht und umgesetzt werden, wird die integrierte Änderungssteuerung im Prozess des Managens und Lenkens des Projektes angewendet. Dabei werden einmal angemeldete Risikobewältigungstrategien an die jeweiligen Prozesse anderer Themen- und Wissensgebiete zurückgemeldet, inklusive des Projektterminplans und des Projektbudgetplans.