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Projektmanagement, Projekt, Software

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Samstag, 25.06.2016

Der Erfolg im Projekt ist planbar

Man kann schon gelegentlich rätseln, warum es Projekte gibt, die vollkommen glatt laufen, andere wiederum fahren umgehend nach Projektstart oder auch erst auf der Zielgraden gegen die Wand. Wie kann das sein, dass manche Projekte erfolgreich abgeschlossen werden und andere nicht? Natürlich hat es auf der einen Seite mit der Erfahrung zu tun, die der Projektleiter mit einbringt, aber auch sein Umfeld hat Einfluss auf Wohl und Wehe eines Projekts. In meinem PRAXISREPORT habe ich 10 Regeln aufgestellt, die auf den Beobachtungen aus meinen eigenen und anderen Projekten fußen und die die Erfolgsaussichten dramatisch steigern können. Die Reihenfolge der Punkte stellt keine Wertung über deren Wichtigkeit dar. Wichtig dabei immer die Projektmanagement Methodik wie AGILE, SCRUM, Critical Chain, Phase Gate®, PRINCE2®, NPD, PMBOK®, etc.

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Wer mehr wissen will, sollte meinen PRAXISREPORT lesen und die regelmässigen Informationen, Tipps und Tricks in meinem Newsletter abonnieren. Sie werden merken, dass Ihnen vieles aus dem PRAXISREPORT bekannt vorkommen wird, weil Sie schon mal in einem Seminar zum Projektmanagement gehört oder in einem Fachbuch gelesen haben. Fakt ist, dass es für ein Projekt keine Schlüsselmethode schlechthin gibt; eher ist Projektmanagement als eine Art Baukasten zu verstehen, aus dem der Projektleiter die passenden Instrumente auswählen muss. So kann es gerade für kleinere Projekte abschreckend sein, wenn man sich mit dem ganzen Instrumentarium des Projektmanagements konfrontiert sieht. Die Kunst besteht für den Projektleiter dann darin, aus dieser großen Auswahl zu selektieren.

 

 

 
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Den Projekterfolg steuern
Projektrisiken in den Griff bekommen
Den Projektabschluss zelebrieren
Checkliste
Projekterfolg
Checkliste
Projektrisiken
Checkliste
Projektabschluss

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Die politische Stellung eines Projekts in einer Firma ist nicht zu unterschätzen. Daher hat die Auswahl des Projektleiters natürlich eine gewisse Signalwirkung für die Wichtigkeit, die das Unternehmen einem Projekt zumisst. Weiterhin ist zu beachten, dass es weitere Gruppen von Personen geben kann, die am Projekt nicht direkt beteiligt sind, die aber versuchen, Ihre eigenen Interessen zu verfolgen (Stakeholder). Dazu können z.B. Mitbewerber, die Kommune (bei einem Bauprojekt) oder eine benachbarte Firma zählen. Es ist daher sehr aufschlussreich, vor dem Projektstart so viele Stakeholder wie möglich zu identifizieren. Ich habe in meinen Projekten immer versucht, diese Stakeholder vor Projektbeginn zu treffen, um sie in die Planung einzubeziehen. Das klingt sehr kleinteilig und anstrengend, aber so oft habe ich schon gehört, dass so ein Wissensvorsprung Gold wert sein kann. Dann ist auch leicht nachvollziehbar, dass man alles dokumentieren sollte. Sie dient vor allem der Transparenz im Projekt, aber auch all denen, die etwas nicht verstanden oder mitbekommen haben.

Ich kann mich eigentlich an kein Projekt erinnern, das so ablief wie geplant. Die Ursachen sind vielfältig: Mal hat der Kunden plötzlich einen Änderungswunsch, der Wettbewerb hat ein neues Produkt rausgebracht, oder ein Zulieferer fällt überraschend aus. Da ist es schon gut, wenn man schon zum Projektstart einen „Plan B“ in der Tasche hat, damit diese Überraschungen nicht unliebsam werden, z.B. ob der Umfang des Projekts reduziert werden soll, um Termine einzuhalten. Braucht man weitere Entwickler, um eine Deadline einzuhalten und rechnen sich dann überhaupt noch die damit verbundenen höheren Kosten? Nicht zu vergessen die Frage: Wer ist dafür der Entscheider? Das sollte selbstverständlich zu Projektbeginn bereits geklärt sein.

Flexibilität ist notwendig, um auf Risiken adäquat zu reagieren. Gleich zum Projektstart sollte eine Liste erstellt werden, die die möglichen Risiken und die Wahrscheinlichkeit ihres Eintreffens aufführt. Das hat nichts mit Schwarzseherei zu tun. Es ist wichtig, für den Ernstfall gewappnet zu sein. Aus der priorisierten Risikoliste kann man dann ableiten, was bei Eintreten eines bestimmten Umstandes getan werden soll bzw. was im Vorhinein getan werden kann, damit die Eintrittswahrscheinlichkeit verringert werden kann.

Wenn Sie alle diese Punkte befolgen, ist das noch keine Garantie. Sollten Sie allerdings in einem Projekt scheitern, obgleich Sie alles diese Punkte beherzigt haben, dann würde ich das gerne einmal nachvollziehen wollen und mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden.